Travas Diwass B.V. · Kostenanalyse · Mai 2026 · de.travas.eu

Was kostet grenzüberschreitende Abfallverbringung wirklich, und was sparen Sie mit Travas?

Die Verwaltungskosten der EVOA-Abwicklung werden von den meisten Unternehmen systematisch unterschätzt. Pro Verbringung kostet die manuelle Bearbeitung durchschnittlich 3 bis 4 Stunden Arbeitszeit. Bei 100 Transporten pro Jahr entspricht das über €30.000 Personalkosten, ohne Fehler, Verzögerungen und Bussgeld. Seit dem 21. Mai 2026 ist DIWASS für alle Verbringungen der Roten und Orangen Liste verpflichtend. Wer jetzt noch manuell arbeitet, trägt ein doppeltes Risiko: hohe Kosten und wachsenden Compliance-Druck.

Rechenbeispiel: 100 Transporte pro Jahr

Die folgende Übersicht basiert auf einem typischen mittelständischen Unternehmen mit 100 grenzüberschreitenden Abfallverbringungen pro Jahr, einem Verwaltungsmitarbeiter zu €50 pro Stunde und drei festen Empfängern im Ausland.

KostenpositionManuellMit Travas
Arbeitszeit Notifizierung (3 Std. × €50 × 100)€ 15.000€ 1.500
Nachverfolgung und Behördenkommunikation€ 5.000€ 0
Archivierung, Drucken, Scannen (Art. 86 VVA: 5 Jahre)€ 2.500€ 0
Fehler, Nacharbeit, Verzögerungen (geschätzt)€ 5.000€ 200
Verzögerungskosten bei Transporten€ 3.500€ 0
Travas-Plattform (Lizenz + Abonnement)€ 0€ 1.695
Gesamtkosten pro Jahr€ 31.000€ 3.395
89%Kostenersparnis bei 100 Transporten
€ 27.605Jährliche Einsparung in diesem Beispiel
< 3 Mon.Amortisationszeit

Versteckte Kosten, die Unternehmen unterschätzen

Die direkte Arbeitszeit ist nur ein Teil des Problems. Unternehmen, die noch manuell arbeiten oder das DIWASS-Behördenportal selbst bedienen, stossen auf weitere Kosten, die nicht direkt auf der Rechnung erscheinen.

Bussgeld und Durchsetzung. Seit dem 21. Mai 2026 kontrollieren die zuständigen Behörden aktiv auf fehlende oder fehlerhafte DIWASS-Registrierungen. Verstösse können zur Stilllegung von Transporten und Geldbussen in fünfstelliger Höhe führen. Travas reicht Dokumente über die zertifizierte Machine-to-Machine-API ein, mit eIDAS-Signatur und offizieller Notifizierungsnummer als Nachweis.

Kettenstörungen. Fehlt ein Dokument oder ist es fehlerhaft, kann der Fahrer nicht be- oder entladen. Jeder Verzögerungstag kostet im Schnitt €1.200 an Transportkosten zuzüglich vertraglicher Strafen gegenüber dem Kunden. Travas zeigt den Status in Echtzeit allen Kettenpartnern, sodass Probleme frühzeitig erkannt werden.

Archivierungspflicht. Artikel 86 der VVA verpflichtet Unternehmen, alle Begleitdokumente fünf Jahre lang aufzubewahren, durchsuchbar und sofort verfügbar bei Behördenprüfungen. Travas archiviert automatisch: XML, DIWASS-Referenz und alle Anhänge an einem Ort.

Die Kosten der Eigenentwicklung

Manche Unternehmen erwägen, eine eigene DIWASS-Anbindung zu entwickeln. Die Realität dieser Entscheidung sieht wie folgt aus:

Travas hat diese Investition bereits getätigt, nach drei Jahren Forschung und intensiver Plattformentwicklung. Unternehmen, die Travas nutzen, profitieren von zertifizierter Route-3-Integration zu einem Bruchteil der Entwicklungskosten.

Was kostet Travas genau?

LeistungPreis
Plattformlizenz€ 495 / Jahr
Transaktionsabonnement (240 Transporte/Jahr, Jahrespool)€ 1.200 / Jahr
Je verbundener Empfänger€ 100 / Jahr
Je Transport über 240 Stück€ 3,00

Beispiel Mittelstand, 120 Transporte/Jahr, 3 Empfänger:
Lizenz: €495 · Abonnement: €1.200 · Empfänger: €300 · Zusatztransporte: €0
Gesamt: €1.995 pro Jahr, gegenüber ca. €37.200 pro Jahr bei manueller Abwicklung.

Häufige Fragen zu den Kosten

Gibt es Einrichtungskosten? Nein. Es gibt keine einmaligen Einrichtungsgebühren und keine obligatorische Systemanbindung. Das Onboarding erfolgt innerhalb eines Werktages.

Was zahlen unsere Frachtführer? Frachtführer und Kettenpartner werden kostenlos in das Abonnement eingebunden. Sie erhalten Zugang zur Travas-App ohne zusätzliche Kosten.

Gilt das Abonnement für Grüne und Rote Liste? Ja. Beide Verfahren, Anhang VII (Grüne Liste) und Anhang IA/IB (Rote Liste), sind in einem Abonnement enthalten.

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